Gartenstauden & Beetpflanzen — Winterhart & Zuverlässig
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Winterharte Gartenstauden sind die Grundlage jedes pflegeleichten europäischen Gartens – einmal gepflanzt, kehren sie jedes Jahr zurück, werden mit jeder Saison kräftiger und blühen üppiger. Zu den zuverlässigsten Beetstauden gehören Echinacea (Sonnenhut), Rudbeckia (Schwarzäugige Susanne), Salvia nemorosa (Steppen-Salbei), winterharte Geranien (Storchschnabel), Astilbe und Helenium (Sonnenbraut). Stöbern Sie in unserer Kollektion von Gartenstauden mit Lieferung in ganz Europa.
Was ist der Unterschied zwischen Einjährigen, Zweijährigen und Stauden?
Einjährige Pflanzen vollenden ihren gesamten Lebenszyklus – keimen, blühen, Samen bilden und sterben – in einer Vegetationsperiode (z.B. Ringelblume, Kapuzinerkresse, Duftwicke). Zweijährige Pflanzen benötigen zwei Jahre: Blattrosette im ersten Jahr, Blüte und Samen im zweiten Jahr, dann sterben sie ab (z.B. Fingerhut, Goldlack). Stauden leben 3 Jahre oder länger, sterben im Winter ab, wachsen aber jeden Frühling aus dem Wurzelstock neu aus (z.B. Echinacea, Salvia, Geranium). „Winterhart“ bedeutet, dass die Staude die europäischen Wintertemperaturen ohne Schutz überlebt – typischerweise mit RHS H4–H7 bewertet (bis zu -10°C oder darunter).
Beste winterharte Stauden für europäische Gärten
- Echinacea (Sonnenhut) — kräftige margeritenartige Blüten Juli–September; Samenstände attraktiv für Vögel im Winter; völlig winterhart (RHS H7); trockenheitstolerant, sobald etabliert
- Salvia nemorosa (Steppen-Salbei) — intensive violettblaue Ähren Mai–August; blüht nach Rückschnitt erneut; sehr attraktiv für Bienen; völlig winterhart; wächst 40–60cm
- Winterharte Geranie (Storchschnabel) — die vielseitigste Staude; bodendeckend; blüht Mai–September; verträgt Schatten und Trockenheit; lässt sich gut teilen; über 100 Gartensorten
- Rudbeckia (Schwarzäugige Susanne) — goldgelbe Margeriten August–Oktober; verlängert die Farbe bis in den Spätherbst; sehr einfach; völlig winterhart; sät sich mäßig selbst aus
- Astilbe (Prachtspiere) — federartige Rispen in Rosa, Rot oder Weiß; unerlässlich für feuchten Schatten; Juni–August; atemberaubend an Teichen und in Waldgärten
Wann man Gartenstauden teilen sollte
Die meisten Stauden profitieren von einer Teilung alle 3–5 Jahre – sie werden zu dicht und blühen in der Mitte weniger üppig. Teilen Sie sie im zeitigen Frühjahr (März–April), wenn der neue Austrieb gerade beginnt, oder im frühen Herbst (September). Graben Sie den Horst aus, teilen Sie ihn mit zwei Rücken an Rücken gerichteten Gabeln oder einem scharfen Spaten, pflanzen Sie gesunde äußere Teilstücke mit frischem Kompost neu ein und entsorgen Sie die erschöpfte Mitte. Eine Pflanze kann 5–10 neue Pflanzen aus einer einzigen Teilung hervorbringen.
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